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Allah je ushićen pastirom koji po vrhovima planina uči ezan i klanja namaz. Tada Uzvišeni Allah kaže: "Pogledajte ovog Mog roba, uči ezan i klanja namaz bojeći se Mene. Već sam Mom robu oprostio i uveo ga u Džennet."
 
 
 
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Islamrat zum 3. Oktober: Auch wir sind das Volk
Napisao Samir Fetic   
Köln (ddp) Der Islamrat fordert zum Tag der Deutschen Einheit eine stärkere
Anerkennung der Muslime als gleichberechtigte Mitbürger. „Auch wir sind das
Volk“, sagte der Ratsvorsitzende Ali Kizilkaya. Noch immer bekämen Muslime
trotz ihrer deutschen Staatsbürgerschaft häufig das Gefühl vermittelt, nicht
zur Gesellschaft zu gehören. Politiker sollten sich Gedanken machen, wie man
nicht nur Osten und Westen, sondern auch die Muslime besser integrieren
könne. Mit Blick auf die Terrorismus-Bekämpfung sagte er: Muslime dürften
nicht länger vor allem als „Sonderproblem für die Sicherheitsbehörden“
betrachtet werden.
Nachricht: 1               
    Datum: Thu, 6 Oct 2005 17:15:25 +0200 (MEST)        
      Von: _CLOAKING     
  Betreff: RP 03.10.2005

Islamrat zum 3. Oktober: Auch wir sind das Volk

Köln (ddp) Der Islamrat fordert zum Tag der Deutschen Einheit eine stärkere
Anerkennung der Muslime als gleichberechtigte Mitbürger. „Auch wir sind das
Volk“, sagte der Ratsvorsitzende Ali Kizilkaya. Noch immer bekämen Muslime
trotz ihrer deutschen Staatsbürgerschaft häufig das Gefühl vermittelt, nicht
zur Gesellschaft zu gehören. Politiker sollten sich Gedanken machen, wie man
nicht nur Osten und Westen, sondern auch die Muslime besser integrieren
könne. Mit Blick auf die Terrorismus-Bekämpfung sagte er: Muslime dürften
nicht länger vor allem als „Sonderproblem für die Sicherheitsbehörden“
betrachtet werden.

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EU plant gegen Usbekistan ein Waffenembargo

Brüssel (ap) Die EU will ein Waffenembargo gegen Usbekistan verhängen und
ihre finanzielle Unterstützung für die zentralasiatische Republik kürzen,
verlautet aus diplomatischen Kreisen. Die EU-Außenminister wollten damit
heute auf ihrer Sitzung in Luxemburg auf die Weigerung der usbekischen
Regierung reagieren, nach der blutigen Niederschlagung eines
Oppositionsaufstandes im Mai eine unabhängige Untersuchung zuzulassen.
Hunderte Menschen waren bei den Unruhen in Andidschan getötet worden. Wegen
der Weigerung Taschkents, mögliche Menschenrechtsverletzungen aufzuklären,
sei die Geduld der EU erschöpft, sagte ein Diplomat.


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Brücken bauen zum Islam
interview Als Synodalbeauftrage der evangelischen Kirche kümmert sich Monika
Lent-Ötztürk um Kontakte mit Muslimen. Die reagieren unterschiedlich. Tag
der offenen Moschee ist ein Baustein des Dialogs.

Am heutigen Tag der offenen Moschee beteiligen sich auch Düsseldorfer
Moscheevereine. Sie sind ein Baustein für den interreligiösen Dialog, der
auch von der evangelischen Kirche vorangetrieben wird. Mit der
Synodalbeauftragten für christlich-islamischen Dialog, Monika Lent-Ötztürk,
sprach RP-Redakteur Michael Brockerhoff über die Beziehungen zwischen
Muslimen und Christen.

Braucht Düsseldorf einen Tag der offenen Moschee?

Lent-Ötztürk Der bundesweite Tag der offenen Moschee gehört zu den
traditionellen Elementen eines Dialogs. Er ist sinnvoll. Wir brauchen
darüber hinaus kontinuierliche Kontakte und Begegnungen. Dazu ist von den
vielen Moscheevereinen besonders die Ditib-Moschee am Bahnhof Derendorf
bereit.

Wie viele Moscheen gibt es?

Lent-Ötztürk Die einzige große Moschee ist das Ditib-Gebäude. Aber in
Düsseldorf gibt es etwa 48 Moscheevereine, die überwiegend von nationalen
Migrantengruppen getragen werden - neben den türkischen beispielsweise aus
dem arabischen Raum oder aus Bosnien oder Albanien. Die meisten Vereine
haben nur Gebetsräume, so genannte Hinterhof-Moscheen.

Sind die Kontakte zu den Vereinen gleich gut?

Lent-Ötztürk Nein, es gibt große Unterschiede. Viele kleinere Gemeinschaften
wollen im Grunde keine Kontakte, sehen sich nur als eine Organisation für
ihre Nation in Düsseldorf. Andere Moscheen, vor allem die offizielle
türkische Ditib-Moschee, suchen den Dialog. Sie hat hauptamtliche
Mitarbeiter, die sich um Integration kümmern. Die Imame, die aus der Türkei
kommen, müssen dort vorher deutsch lernen, es gibt Schulungen, die mit
Deutschland bekannt machen. Es wäre schön, wenn auch Düsseldorf ein Zeichen
für Dialog setzen würde. Der Oberbürgermeister könnte beispielsweise einen
gesegneten Ramadan wünschen.

Gibt es Ihrer Meinung nach fundamentalistische Tendenzen?

Lent-Ötztürk Eine Reihe von Moscheevereinen vertreten einen politischen
Islam. Mit ihnen hat ein interreligiöser Dialog kaum einen Sinn. Eine kleine
Gruppe vertritt der Islamrat, er steht in Verbindung mit der
fundamentalistischen Organisation Milli Görus, die auch vom
Verfassungsschutz beobachtet wird. Der Zentralrat der Muslime steht den
radikalen Moslembrüdern nah. Und der Verband islamischer Kultur-Zentren ist
ebenfalls dem fundamentalistisch-politischen Islam zuzurechnen. Die Ditib,
aber auch die bosnische Moschee, trennen Politik und Religion.

Wie beurteilen Sie die Kontakte zwischen Kirche und Muslimen?

Lent-Ötztürk Sie sind vielfältig. Es gibt Kontakte zwischen Theologen und
Imamen. In Eller zum Beispiel laden sich Christen und Muslime gegenseitig zu
Festen ein, muslimische Eltern arbeiten im evangelischen Kindergarten mit.
Das sind wichtige Alltagskontakte, die auch der Integration dienen.

Worin besteht Ihre Aufgabe als Synodalbeauftragte?

Lent-Ötztürk Ich bin Ansprechpartnerin für Muslime in Düsseldorf, vor allem
aus der Türkei und Bosnien, werde aber auch von evangelischen Gemeinden
gefragt, wenn es um den Islam geht. Ich verstehe mich als eine
Brückenbauerin zwischen den Religionen und Kulturen. Dabei stelle ich fest,
dass die Unwissenheit sehr groß ist. Und deswegen gibt es auch viele
Vorurteile. Deutsche denken zum Beispiel oft zuerst an Zwangsehe und
Ehrenmord, wenn es um den Islam geht.

Was ist künftig zu tun?

Lent-Ötztürk In jedem Stadtteil, in denen Muslime wohnen, muss der Dialog
vorangetrieben werden. Dazu brauchen wir viele Mitarbeiter. Es ist wichtig,
dass Christen und Muslime die andere Kultur kennenlernen und miteinander,
nicht nebeneinander leben.

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Islamisten gewinnen Einfluss an britischen Unis

London (afp) An zahlreichen britischen Hochschulen, selbst an den Elite-Unis
in Oxford und Cambridge, werden einer aktuellen Untersuchung zufolge
Studenten von islamischen Fundamentalisten und britischen Nationalisten
indoktriniert. An mehr als 30 Hochschulen gebe es Zellen etwa von der
fundamentalistischen Gruppierung Hizb ut Tahrir, der verbotenen Organisation
al Muhajiroun oder der rechtsextremen Britischen National-Partei, berichtet
die Tageszeitung „The Guardian“. Diese beruft sich auf einen Bericht des
Brunel University’s Centre for Intelligence and Security Studies

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Papst warnt vor der Zerstörung des Christentums

VATIKANSTADT (hü) Mit einer streckenweise in apokalyptischem Ton gehaltenen
Predigt hat Benedikt XVI. gestern im Petersdom die erste Weltbischofssynode
seines Pontifikats eröffnet. Unter Bezug auf die in der Bibel geschilderte
Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. betonte er: Dieselbe Gefahr drohe
heute der Kirche und der christlichen Welt. Eine Gefahr, die nicht nicht nur
von außen komme. Wenn Gott, so der Pontifex, aus dem öffentlichen Leben
„verbannt“ werde, sei dies nicht Toleranz, sondern Heuchelei. Und: Wo sich
der Mensch zum einzigen Herrn der Welt aufschwingt, kann keine Gerechtigkeit
herrschen. Benedikt XVI. unterstrich die Gefahr, dass sich das christliche
Leben in Selbstmitleid, Gleichgültigkeit oder Streitereien verwandelt und
erschöpft. An der Synode nehmen 256 Bischöfe, Äbte und Ordensobere aus 118
Ländern teil, aus Deutschland unter anderen die Kardinäle Lehmann und
Meisner. Zentrales Thema ist die Eucharistie.
 
Samir Fetic
Dammstr. 8
D-45279 Essen

 
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